Receber por email
← Voltar para o catálogo

chronologie

Sachverhaltschronologie für Klageschrift oder Verteidigung aufbauen: Zeitlinie mit Belegen und Normbezug. Normen: §§ 253 138 ZPO. Prüfraster: Ereignisse, Zeitpunkte, Dokumente, Normbezug, streitige vs. unstreitige Tatsachen. Output: Tabellarische Sachverhaltschronologie. Abgrenzung: nicht vollständige Klageschrift.

991estrelas
Atualizado há 4 meses

Ver no GitHub ↗ Licença: NOASSERTION

Como adicionar

/plugin marketplace add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht

O comando exato pode variar conforme o repositório. Confira o README no GitHub.

Para o autor da skill

Cole no README do seu repo

Mostra que sua skill está catalogada na Skillteca, gera backlink e tráfego rastreável.

[![Skillteca](https://www.skillteca.com.br/api/badge/chronologie/svg)](https://www.skillteca.com.br/skills/chronologie)

Skills relacionadas

Ver todas de Desenvolvimento →

Alerta por categoria

Receba novas skills de Desenvolvimento toda segunda

1 email curto, só com as skills novas de Desenvolvimento. 4 minutos de leitura, sem spam, cancela com 1 clique.

Você confirma o email no primeiro envio. Sem spam. Cancela com 1 clique.

Ler descrição completa

Sachverhalts-Chronologie

Triage — kläre vor der Erstellung

  1. Modus: Arbeitschronologie (intern, vollständig), Schriftsatz-Chronologie (aufbereitet) oder Zeugenchronologie (gefültert)?
  2. Dokumentenbasis: Liegen die Quellen vor (Verträge, E-Mails, Schriftsätze, Anlagen)?
  3. Zeitraum: Welcher Zeitraum ist mandatsrelevant — gibt es einen frühesten relevanten Stichtag?
  4. Lücken: Gibt es bekannte Zeiträume, für die keine Dokumente vorliegen?
  5. Prozessuale Funktion: Für Sachverhaltsdarstellung (§ 253 ZPO), Zeugenvernehmung (§§ 373 ff. ZPO) oder Berufungsbegründung (§ 520 Abs. 3 ZPO)?

Zentrale Normen

  • § 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO (Anforderungen an die Klageschrift — vollständiger Sachvortrag)
  • § 138 ZPO (Erklärungspflicht der Parteien — Vollständigkeit und Wahrheitspflicht)
  • § 373 ff. ZPO (Zeugenbeweis — Grundlage der Zeugenchronologie)
  • § 520 Abs. 3 ZPO (Berufungsbegründung — tatsächliche Angaben)
  • § 286 ZPO (Freie Beweiswuerdigung — Chronologie als Hilfsmittel)

Rechtsprechung (ergänzt)

  1. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  2. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  3. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  4. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Quellenregel

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Zweck

Aufbau einer mandatsbezogenen Sachverhalts-Chronologie aus vorliegenden Dokumenten, Schriftsätzen, Verträgen, E-Mails und Anlagen. Die Chronologie dient als Grundlage für Sachverhaltsdarstellungen im Schriftsatz (§ 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO), Zeugenvernehmungsvorbereitung (§§ 373 ff. ZPO), Berufungsbegründung (§ 520 Abs. 3 ZPO) und interne Mandatsbriefings.

Drei Modi:

  • Arbeitschronologie – intern, vollständig, mit Lückenmarkierungen
  • Sachverhaltsdarstellungs-Chronologie – aufbereitet für den Schriftsatz, urteilsstilgerecht
  • Zeugenchronologie – gefiltert auf einen bestimmten Zeugen für Vernehmungsvorbereitung

Eingaben

  • Aktives Mandat (Slug)
  • Hochgeladene Dokumente: Verträge, Korrespondenz, E-Mails, Protokolle, Rechnungen, Sachverständigengutachten, Gerichtsentscheidungen
  • Wahl des Modus: --arbeits | --sachverhalt | --zeuge=[Name]
  • Optional: bekannte Schlüsseldaten (z. B. Vertragsschluss, Fälligkeitsdatum, Kündigungserklärung)

Ablauf

  1. Dokumente parsen: Alle hochgeladenen Dateien auf datierte Ereignisse scannen. Datum, Uhrzeit (soweit angegeben), Ereignisbeschreibung, Quelle (Dokumentenbezeichnung, Anlage-Nr.) und beteiligte Personen extrahieren.
  1. Deduplizierung: Gleiche Ereignisse aus verschiedenen Quellen zusammenführen; Widersprüche markieren als [WIDERSPRUCH: Quelle A gibt X an, Quelle B gibt Y an].
  1. Mandatstheorien-Tagging: Jedes Ereignis nach Relevanz für die Mandatstheorie markieren:
  2. 🔑 Kernereig­nis (unmittelbar anspruchsbegründend oder -ausschließend)
  3. ⚠️ Risikopunkt (könnte gegen Mandantin sprechen)
  4. 📎 Hintergrundinformation
  5. ❓ Ungeklärt / Beleg fehlt
  1. Lücken identifizieren: Zeiträume ohne belegte Ereignisse und inhaltliche Lücken (z. B. fehlende Zugangsbestätigung, unklare Übergabe) als [LÜCKE: Zeitraum MM/JJJJ bis MM/JJJJ – kein Beleg] markieren.
  1. Modus anwenden:
  2. Arbeitschronologie: Vollständige Liste mit Quellenangaben und Anmerkungen.
  3. Sachverhaltsdarstellung: Fließtext im Urteilsstil, Ereignisse in der dritten Person, Beweisquellen als Fußnoten.
  4. Zeugenchronologie: Nur Ereignisse mit Beteiligung des Zeugen; Ergänzung um mögliche Wissenslücken des Zeugen.
  1. Versionierung: Neue Chronologien als chronology-v[N].md im Mandatsordner speichern.

Quellen und Zitierweise

Verbindlich: ../references/zitierweise.md.

  • Quellenregel: Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Quellenregel: Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen.

Ausgabeformat

Arbeitschronologie (Tabelle)

| Datum | Ereignis | Quelle / Anlage | Beteiligte | Tag | Anmerkung | |---|---|---|---|---|---| | 12.03.2022 | Abschluss Werkvertrag | Anlage K1 (Vertrag v. 12.03.2022) | Kl., Bekl. | 🔑 | Unterschriften vorhanden | | 15.04.2022 | Fristsetzung Mängelbeseitigung (Schreiben Kl.) | Anlage K3 | Kl. → Bekl. | 🔑 | Zugang streitig | | [LÜCKE] | Zeitraum 16.04. – 30.05.2022 | – | – | ❓ | Keine Korrespondenz vorhanden |

Sachverhaltsdarstellung (Fließtext-Modus)

Am 12. März 2022 schlossen die Parteien einen Werkvertrag über die Erstellung einer Software (Anlage K1). Mit Schreiben vom 15. April 2022, dem Beklagten zugegangen am 17. April 2022 (Anlage K2: Rückschein), setzte die Klägerin eine Nachfrist zur Mängelbeseitigung bis zum 1. Mai 2022.
Beweis für Zugang: Zeugnis des Herrn Anton Mayer, [Anschrift]; Anlage K2 (Zustellungsnachweis).

Risiken / typische Fehler

  • Unklarer Zugangszeitpunkt: Zugangsnachweis für Mahnungen und Fristsetzungen ist entscheidend für Verzugsbeginn (§ 286 Abs. 1 BGB); fehlende Belege zwingend als Lücke markieren.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Veraltete Chronologie: Nach jedem Mandat-Update (/mandat-update) die Chronologie ergänzen; veraltete Versionen archivieren.
  • Zeugenchronologie zu weit gefasst: Nur mandatsrelevante Ereignisse einbeziehen; nicht alle Ereignisse, an denen der Zeuge beteiligt war.
  • Datenschutz: Personenbezogene Daten Dritter nur soweit erforderlich; DSGVO-Minimierungsgrundsatz (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO) beachten.
Compartilhar X LinkedIn