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englischer-vertrag-deutsches-recht

Draftet oder prüft englischsprachige Verträge mit deutschem Recht als anwendbarem Recht. Verhindert ungewollten Import von Common-Law-Konzepten, klärt governing language, German-law concepts, Gewährleistung, Garantie, Haftung, Indemnity, Vertragsstrafe, Schriftform, Gerichtsstand und Anlagenlogik.

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/plugin marketplace add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht

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Englischer Vertrag nach Deutschem Recht

Zweck

Ein englischer Vertrag mit deutschem Recht ist kein Common-Law-Vertrag mit deutschem Gerichtsstand. Dieser Skill hilft, englische Vertragssprache so zu verwenden, dass sie deutsches Recht trägt, statt versehentlich fremde Institute zu importieren.

Kernfragen

  1. Ist der Vertrag vollständig auf Englisch oder bilingual?
  2. Gilt deutsches Recht wirklich?
  3. Soll ein deutsches Gericht, ein Schiedsgericht oder ein ausländisches Forum entscheiden?
  4. Sind Begriffe wie indemnity, warranty, representation, best efforts, liquidated damages und penalty funktional definiert?
  5. Gibt es deutsche AGB-Kontrolle?
  6. Ist die Vertragssprache zugleich Verhandlungssprache oder nur Mandantenkomfort?

Begriffskontrolle

| Begriff | Risiko bei deutschem Recht | Empfehlung | |---|---|---| | representation | kann als Garantie oder Wissenserklärung missverstanden werden | definieren, ob selbstständige Garantie gemeint ist | | warranty | nicht schlicht Gewährleistung | bei deutschem Recht als contractual guarantee oder Beschaffenheitsvereinbarung strukturieren | | indemnity | weiter als Schadensersatz | als Freistellung mit Auslöser, Umfang und Verfahren formulieren | | best efforts | unklarer Maßstab | konkreten Handlungsmaßstab definieren | | liquidated damages | Nähe zu pauschaliertem Schadensersatz | AGB-Risiko und Gegenbeweisöffnung prüfen | | penalty | im Common Law kritisch, im deutschen Recht Vertragsstrafe möglich | bewusst als contractual penalty unter deutschem Recht formulieren | | entire agreement | kollidiert praktisch mit Individualabrede-Vorrang | § 305b BGB mitdenken |

Ablauf

  1. Governing Law und Forum prüfen.
  2. Sprach- und Auslegungsklausel festlegen.
  3. Deutsche Rechtsinstitute identifizieren.
  4. Common-Law-Begriffe entweder vermeiden oder definieren.
  5. Haftung, Freistellung, Gewährleistung und Garantien separat strukturieren.
  6. AGB-Risiko prüfen.
  7. Word- und Anlagenlogik prüfen.

Output

  • Klauselvorschläge auf Englisch.
  • Deutsche Kontrollnotiz mit rechtlicher Funktion.
  • Red-Flag-Liste für importierte Common-Law-Begriffe.
  • Empfehlung für Folge-Skills: bilingual-drafting-deutsch-englisch, haftungsausschluss-und-haftungsbegrenzung, agb-konforme-klauseln-305-310-bgb.
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