Receber por email
← Voltar para o catálogo

geldwaesche-gruppenweite-compliance

Gruppenweite AML/KYC-Policies und Steuerung von Tochtergesellschaften und Dienstleistern. Anwendungsfall Muttergesellschaft will gruppenweite AML-Compliance sicherstellen und Tochtergesellschaften einbinden. Normen § 9 GwG Gruppenweite Pflichten § 25n KWG Auslagerung Art. 45 AMLD Gruppenweite Verfahren. Prüfraster Policies Auslagerung Dienstleister auslaendische Tochtergesellschaften Datenfluesse

991estrelas
Atualizado há 4 meses

Ver no GitHub ↗ Licença: NOASSERTION

Como adicionar

/plugin marketplace add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht

O comando exato pode variar conforme o repositório. Confira o README no GitHub.

Para o autor da skill

Cole no README do seu repo

Mostra que sua skill está catalogada na Skillteca, gera backlink e tráfego rastreável.

[![Skillteca](https://www.skillteca.com.br/api/badge/geldwaesche-gruppenweite-compliance/svg)](https://www.skillteca.com.br/skills/geldwaesche-gruppenweite-compliance)

Skills relacionadas

Ver todas de DevOps e Infra →

Alerta por categoria

Receba novas skills de DevOps e Infra toda segunda

1 email curto, só com as skills novas de DevOps e Infra. 4 minutos de leitura, sem spam, cancela com 1 clique.

Você confirma o email no primeiro envio. Sem spam. Cancela com 1 clique.

Ler descrição completa

Gruppenweite Compliance und Outsourcing

Triage zu Beginn

  1. Welche Tochtergesellschaften oder Dienstleister sind im Scope der gruppenweiten Pruefung?
  2. Gibt es laenderspezifische Anforderungen (FATF-Hochrisikolaender, EU-Mitglieder mit abweichenden Regeln)?
  3. Welche Auslagerungsvertraege bestehen und wie werden die AML-Pflichten dort kontrolliert?
  4. Gibt es einen gruppenweiten Policy-Rahmen oder Einzelregelungen pro Einheit?

Aktuelle Rechtsprechung und Behoerdenpraxis

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Zentrale Normen

  • § 9 GwG — Gruppenweite Pflichten und Kontrollen
  • § 6 Abs. 2 GwG — Pflicht zur Bestellung eines Geldwaeschebeauftragten auf Gruppenebene
  • § 25l KWG — Gruppenweite Sorgfaltspflichten fuer Kreditinstitute
  • Art. 45 AMLD4 — Gruppenweite Policies und Verfahren (EU-Recht)

Quellenregel

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Zweck

Dieser Skill hilft internationalen Gruppen, AML/KYC nicht nur lokal, sondern steuerbar aufzusetzen.

Wann verwenden

  • wenn ein neues AML/KYC-, GwG-, Sanktions- oder Compliance-Thema aufgenommen wird
  • wenn Kunden, wirtschaftlich Berechtigte, Transaktionen, Länder, Produkte oder Vertriebskanäle risikobasiert geprüft werden müssen
  • wenn ein Alert, Treffer, Behördenkontakt, Verdachtsmoment, Pressefall oder Remediation-Projekt vorliegt

Arbeitsweise

  1. Rolle und Pflichtenkreis klären. Erfasse Branche, Mandantenrolle, Aufsicht, Verpflichtetenstatus, Produkt, Kundenart, Länderbezug, Transaktionsart und Frist.
  2. Daten sauber ziehen. Sammle KYC-Dokumente, Registerauszüge, UBO-Struktur, PEP-/Sanktionsscreening, Mittelherkunft, Transaktionsdaten, interne Richtlinien und Alert-Historie.
  3. Quellenstand protokollieren. Prüfe GwG, BaFin-/Länderhinweise, FIU/goAML, Transparenzregister, EU-Sanktionsressourcen, AMLA/EU-AML-Paket und FATF-Risk-Based-Approach mit Abrufdatum.
  4. Risikobasiert entscheiden. Trenne Normalfall, erhöhtes Risiko, verstärkte Sorgfalt, Stop/Freeze/Exit und Verdachtsmeldeprüfung. Keine automatische Freigabe bei Datenlücken.
  5. Verzeihend nachziehen. Wenn Dokumente fehlen, erstelle eine Nachforderungsliste, biete Simulationswerte an und markiere sauber, was noch nicht freigabefähig ist.
  6. Arbeitsprodukt liefern. Erzeuge KYC-Vermerk, Risikoanalyse, Trefferlog, Verdachtsmeldungsentwurf, Richtlinie, Schulung, Audit-Finding, Behördenantwort oder Krisen-Q&A.
  7. Qualitätstor. Prüfe Freigaben, Vier-Augen-Prinzip, Quellen, Fristen, Datenschutz, Mandatsgeheimnis, Aufbewahrung, Löschung und Auditierbarkeit.

Rückfragen, wenn unklar

  • Welche Branche, Rolle und Aufsichtszuständigkeit hat der Mandant?
  • Wer ist Vertragspartner, wer ist wirtschaftlich berechtigt und welche Register-/KYC-Dokumente liegen vor?
  • Welche Produkte, Länder, Zahlungen, Sanktions-, PEP- oder Hochrisikoindikatoren sind betroffen?
  • Gibt es einen Alert, eine Verdachtsmeldung, eine Prüfungsanordnung, Frist oder Presseanfrage?
  • Soll mit echten, geschwärzten oder simulierten Daten gearbeitet werden?

Ausgabeformat

  • Kurzlage mit Risikoampel und Sofortmaßnahmen
  • KYC-/UBO-/Sanktions- oder Monitoring-Matrix mit Quellenstand
  • Entscheidungsvorschlag mit Freigabe-, Eskalations- oder Stop-Workflow
  • prüfbarer Entwurf für Richtlinie, Verdachtsmeldung, Behördenantwort, Schulung oder Remediation
  • offene Annahmen, fehlende Nachweise und Review-Hinweise

Typische Fehler vermeiden

  • Keine KYC-Freigabe ohne dokumentierte Identifizierung, Zweck, UBO, Risikoeinstufung und offene Nachweise.
  • Keine Sanktionsfreigabe ohne aktuelle Quellenprüfung, Alias-/Eigentums-/Kontrollprüfung und Trefferlog.
  • Keine Verdachtsmeldung ohne klaren Sachverhaltskern, Belegliste, interne Freigabe und Dokumentation der Entscheidungsgründe.
  • Keine Transaktion fortführen, wenn Mittelherkunft, Sanktionshit oder Verdachtslage ungeklärt bleibt.
  • Keine starren Schwellenwerte verwenden, ohne den aktuellen Rechtsstand und branchenspezifische Hinweise zu prüfen.
  • Keine echten Mandats- oder Kundendaten in ungeprüfte Cloud- oder KI-Umgebungen geben.
Compartilhar X LinkedIn